Einfach leicht – und innerlich ruhig und klar.
Ich begleite dich zurück in deine Wahrnehmung und innere Sicherheit – damit sich dein Leben klar, ruhig und lebendig anfühlt.
Ich bin Christa.
Ich kenne dieses Gefühl gut: viel zu verstehen, Verantwortung zu tragen und nach außen klar zu wirken – und gleichzeitig innerlich unruhig zu sein oder immer wieder ins Zweifeln zu kommen, obwohl du weißt, was richtig ist.
In meiner Arbeit geht es nicht um noch mehr Wissen oder neue Strategien, sondern darum, wieder bei dir anzukommen, sodass sich Klarheit auch wirklich stabil anfühlt und nicht bei der nächsten Herausforderung ins Wanken gerät.
Meine Arbeit ist bodenständig, klar und traumasensibel – ohne komplizierte Konzepte, sondern so, dass sich das, was du erkennst, auch in deinem echten Leben spürbar zeigt. Schritt für Schritt und in deinem Tempo.
Mein Weg hierher
Mein Weg war kein klarer Plan, sondern eher ein Suchen, ein Ausprobieren und immer wieder ein Neu-Ausrichten.
In meiner Familie heiße ich liebevoll „Mrs. Controlleti“ – charmant gemeint und gleichzeitig ziemlich treffend, denn ich hatte vieles im Griff und am liebsten perfekt. Als Unternehmerin, Mutter von zwei Kindern und ständig in Bewegung war mein Alltag geprägt von Verantwortung, Organisation und dem Anspruch, alles zusammenzuhalten. Nach außen hat das funktioniert, und doch war da innerlich etwas, das nie ganz zur Ruhe kam.
Ich habe früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen, zu strukturieren und den Überblick zu behalten. Ich konnte viel tragen, viel halten, viel bewegen – und trotzdem gab es diese leisen Momente, in denen ich gespürt habe, dass ich zwar da bin, aber nicht ganz bei mir.
Es war eine unterschwellige Unruhe, ein Gefühl von „noch nicht angekommen“ und gleichzeitig auch eine leise Neugier – ein Teil in mir, der wissen wollte, wie es sich anfühlt, wenn Leben nicht nur funktioniert, sondern wirklich leicht und stimmig anfühlt.
Der Wendepunkt
Irgendwann wurde mir klar, dass die Antworten nicht im Außen liegen – auch wenn lange nicht wusste, wo ich sie stattdessen finde.
Also bin ich losgegangen, bin den Jakobsweg gelaufen, war auf Visionssuche in der Toskana und habe bewusst Räume aufgesucht, in denen ich mir selbst nicht ausweichen konnte. Ich habe zugehört, hinterfragt, ausprobiert, meditiert und begonnen, meinen Körper wieder bewusster wahrzunehmen. Nicht alles war spektakulär, und doch hat sich etwas verändern. Leise und gleichzeitig so deutlich, dass ich es nicht mehr übergehen konnte.
Ich bin bei mir angekommen – nicht als Idee, sondern als Erfahrung, die trägt.
Was ich verstanden habe
Ein entscheidender Schritt war meine Coachingausbildung in den Drei Prinzipien nach Sydney Banks. Dort habe ich verstanden, wie unser Erleben entsteht – und warum selbst klare Gedanken sich innerlich unsicher anfühlen können. Gleichzeitig wurde mir immer deutlicher, wie sehr unser Nervensystem durch Erfahrungen geprägt ist – auch durch die, die wir längst hinter uns glauben. Trauma, in seinen oft stillen und unsichtbaren Formen, wurde so zu einem zentralen Bestandteil meines eigenen Weges und meiner heutigen Arbeit.
Und dann kamen meine Hunde
Nicht als nächster Schritt, sondern als ehrlicher Spiegel für das, was in mir wirklich los ist.
Sie haben mir gezeigt, wo ich unsicher war, wo ich kontrollieren wollte und wo ich nicht wirklich präsent war.
Vielleicht kennst du solche Momente: Du meinst es gut – und trotzdem kommt etwas anderes bei deinem Gegenüber an. Nicht weil etwas falsch läuft, sondern weil in dir noch etwas unklar ist.
Genau das machen Hunde sichtbar – unmittelbar und ehrlich. Und genau darin lag für mich noch einmal eine ganz neue Tiefe.
Was ich heute anders sehe
Aus all dem hat sich für mich etwas sehr Klares entwickelt: Es liegt nicht daran, dass wir zu wenig wissen oder uns nicht genug anstrengen. Sondern daran, dass sich das, was wir verstehen, innerlich oft nicht stabil anfühlt. Ich habe selbst erlebt, wie schnell Klarheit kippen kann – wie sich im Kopf alles stimmig anfühlt und im nächsten Moment im Erleben nichts mehr trägt.
Der entscheidende Punkt ist: innere Sicherheit – ein Gefühl das bleibt, auch wenn es herausfordernd wird.
Wie ich heute arbeite
Heute begleite ich Menschen genau an diesem Punkt – dort, wo sie viel verstehen und gleichzeitig spüren, dass sich ihre Klarheit nicht wirklich stabil anfühlt. Meine Arbeit verbindet
- die Drei Prinzipien
- ein traumasensibles Verständnis für dein Nervensystem
- und einen klaren, pragmatischen Blick auf dein Leben
Wir bleiben nicht in Konzepten hängen. Sondern schauen darauf, was sich in deinem Erleben wirklich verändert. Ruhig – klar – in deinem Tempo.
Was mir wichtig ist
Mir ist wichtig, dass du dich nicht falsch fühlst und erkennst, dass deine Reaktionen Sinn ergeben.
Und dass es einen Weg gibt, der sich nicht nach Anstrengung anfühlt, sondern nach Stimmigkeit – ruhig, klar und echt

